Tarifkonflikt beim Rundfunkchor Berlin

Streik – Dokumentation, Fakten, Fotos, Hintergrundinformationen & Aktuelles

Monat

Oktober 2014

Erkenntnisse eines Staatssekretärs

„Ich habe den Eindruck bekommen, dass Berlin in erstaunlich vielen Feldern auf Champions-League-Niveau spielt.“

www.welt.de

Seit einem halben Jahr, genau seit dem 28. April 2014, ist Tim Renner nun Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin. Nach diesem Zeitraum lässt DIE WELT den Nachfolger André Schmitz‘ selbst in einem Interview Bilanz ziehen. Renner galt von […]Weiterlesen →

New Yorker Resolution

Integraler Bestandteil der Forderungen seitens der Gesellschafter ist die Weigerung, szenische Leistungen als besondere Leistungen anzuerkennen und adäquat zu honorieren. Genau diese szenische Arbeit mit Werken der oratorischen Literatur, z. B. der Matthhäuspassion (vgl. London, New York) oder dem Deutschen […]Weiterlesen →

Alex Ross über den Rundfunkchor

„This was beautiful in the extreme.“
Alex Ross

In der kommenden gedruckten Ausgabe des „New Yorker“ wird ein Artikel erscheinen, der die Aufführungen der Matthäuspassion in New York, die vier Konzerte der Berliner Philharmoniker in der Carnegie Hall und – im letzten Absatz – auch das A-cappella-Konzert des […]Weiterlesen →

Brief aus New York an die Gesellschafter

Letzte Woche, auf einer Chorversammlung in New York, wo sich direkt die Eindrücke der künstlerischen Höhenflüge mit denen einer gefühllos anmutenden Behandlung durch die Gesellschafter vermischten, verabschiedete der Chor folgendes Schreiben an vier hochrangige Vertreter der Gesellschafter der roc berlin.Weiterlesen →

„Hat der Steuerzahler in Berlin was davon?“

„Hat der Steuerzahler in Berlin was davon? Unbedingt. Weil es nicht schaden kann, wenn sich für die Amerikaner mit Berlin gelegentlich auch mal wieder Dinge wie Perfektion und Brillanz verbinden und nicht immer nur Fetischpartys und Wenigarbeitenmüssen (die Berlin-Berichterstattung der New Yorker Medien handelte im vorigen Jahr fast nur noch von den Toiletten im Technoclub Berghain.)“

www.sueddeutsche.de

In der Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 11. Oktober 2014 ist ein Artikel von Peter Richter über die Tournee der Berliner Philharmoniker nach New York erschienen. Neben dem Problem mit der Einfuhr von Bogenkopfplatten aus Elfenbein beschäftigt sich der Artikel […]Weiterlesen →

Rachmaninow Vesper, op. 37 in New York

Die dritte Aufführung des Rundfunkchors in New York war ein A-cappella-Konzert mit Sergei Rachmaninows „Ganznächtlicher Vigil“, op. 37 unter der Leitung unseres Chefdirigenten Simon Halsey. Das Konzert fand – wie die Matthäuspassion – im Rahmen des „White Light Festivals“ statt. […]Weiterlesen →

Jessye Norman über den Rundfunkchor

„Haben Sie vielen Dank. Es war einfach wunderschön.“
Jessye Norman

In der zweiten Aufführung der Matthäuspassion in der Park Avenue Armory saß die amerikanische Star-Sopranistin Jessye Norman im Publikum in der zweiten Reihe. Einige Chormitglieder sprachen sie nach der Vorstellung an […]Weiterlesen →

Alan Gilbert über den Rundfunkchor

„The chorus was beyond belief! Bravo Simon!“
Alan Gilbert

Alan Gilbert, Chefdirigent der New Yorker Philharmoniker in einem Tweet an Simon Halsey.Weiterlesen →

Matthäuspassion in New York

Am 7. und 8. Oktober fanden zwei Aufführungen der Matthäuspassion von J. S. Bach in der Ritualisierung durch Peter Sellars in der Park Avenue Armory in New York statt. Das Gebäude, auch als Seventh Regiment Armory bekannt, aus dem späten 19. Jahrhundert diente ursprünglich dem siebten New Yorker Regiment als Sitz der Administration und sog. „Drill Hall“. Seit 2006 wird es als Veranstaltungsort […]Weiterlesen →

A Conversation about St. Matthew Passion

Am Abend vor der Premiere der Matthäuspassion in New York fand im Lincoln Center ein Gespräch mit Jane Moss, der künstlerischen Leiterin des „White Light Festivals“, Simon Halsey und Peter Sellars über die Produktion der Matthäuspassion statt. In dem über […]Weiterlesen →

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